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Schluss mit B2B
als Sonderfall.

Teillieferung, Rückstand, Sammelrechnung, Rahmenabruf: In red.WaWi sind das gewöhnliche Aufträge. Sie brauchen kein Zusatzfeld, keinen Umweg und keine zweite Software daneben.

Bezahlt wird,
was durchläuft.

Der Preis hängt an der Zahl Ihrer Aufträge im Monat — nicht an Ihrem Umsatz, nicht an Benutzern, nicht an Artikeln. Wer wenige große Aufträge schreibt, zahlt wenig, auch bei viel Umsatz.

Barrierefrei
ab Werk.

Warenkorb und Kasse funktionieren ohne JavaScript, die Pflichtangaben stecken fest in den Preisen. Sie müssen die Barrierefreiheit nicht nachträglich in ein Theme bauen lassen.

Bis zu 50 Aufträge im Monat: ein Baustein, vollständig und kostenlos.

red.WaWi verbindet Shop, Kasse und Lager mit einem gemeinsamen Stand für Artikel, Bestand, Auftrag und Beleg.

So sieht es aus.

Drei Ansichten aus den laufenden Systemen, aufgenommen mit einem fiktiven Musterbetrieb.

red.WaWi
In Entwicklung (Stand 12.09.2026)
red.Shop
In Entwicklung (Stand 12.09.2026)
red.POS
In Entwicklung (Stand 12.09.2026)
red.WMS
In Vorbereitung (Stand 21.08.2026)
Belegübersicht in red.WaWi: Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen mit Partner, Zustand, Betrag und Fälligkeit nebeneinander.
red.WaWi · Belege
Kategorieansicht im red.Shop für einen angemeldeten Händler: Artikel mit Nettopreisen, Verfügbarkeit und Filter.
red.Shop · Sortiment für Geschäftskunden
Kassenoberfläche von red.POS mit Artikelschnellwahl, Nummernfeld und Bonbereich.
red.POS · Kasse

Fiktiver DEMO-Datensatz · Aufnahmen vom 12.09.2026

Drei Grundlagen, die von
Anfang an dazugehören.

Ein Rahmenvertrag führt über Abruf und Teillieferung mit Rückstand zu einer verbundenen Sammelrechnung.

01

Der Großhandel ist der Normalfall

Wer größere Mengen handelt, braucht keine Sonderwege für jeden B2B-Ablauf. In red.WaWi sind Teilmengen und verhandelte Preise direkt im Vorgang angelegt.

02

Barrierefreiheit ab Werk

Barrierefreiheit ist bei red.Shop Teil der Grundfunktion. Warenkorb und Kasse funktionieren ohne JavaScript; Pflichtangaben sind fest in den Preiskomponenten verankert.

03

Belege, die halten

Festgeschriebene Belege bleiben unverändert — auch für Administratoren. Korrekturen erfolgen nachvollziehbar per Gegenbeleg.

Bezahlt wird,
was durchläuft.

Der Preis hängt an der Zahl Ihrer Aufträge im Monat — nicht an Ihrem Umsatz. Wer wenige große Aufträge schreibt, zahlt wenig, auch bei viel Umsatz. Bis 50 Aufträge kostet die Software nichts.

Nicht nach Benutzern, nicht nach Artikeln, nicht nach Arbeitsplätzen. Einen eigenen Server brauchen Sie ebenfalls nicht: Ab der Stufe Klein ist der Betrieb auf unseren Servern im Preis enthalten.

  • 0 €/Monat

    bis 50 Aufträge im Monat

  • 49 €/Monat

    bis 250 Aufträge im Monat

  • 199 €/Monat

    bis 2.000 Aufträge im Monat

  • 1.990 €/Monat

    bis 75.000 Aufträge im Monat

Acht Stufen, hier vier davon. Kein Sprung kostet mehr als das Doppelte des vorigen.

Was kostet es Sie?

Was andere Systeme kosten
und wonach sie rechnen.

Preise werden erst vergleichbar, wenn die Bemessungsgrundlage feststeht. Wir stellen veröffentlichte Listenpreise und Rechenmodelle mit Quellen nebeneinander.

Zum Vergleich