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red.POS

Kasse · In Entwicklung (Stand 12.09.2026)

Die Kasse gehört an die Warenwirtschaft, nicht daneben.

Ein eigenes Produkt mit red.WaWi als Zentralserver — angebunden als Kanal, nicht als Insel mit nächtlichem Abgleich.

Ein Verkauf an der Kasse erzeugt Bon und Bestandsänderung direkt im zentralen Warenkreis.

Was drinsteckt

  • TSE und DSFinV-K
  • Bestand und Preise aus derselben Quelle wie Shop und Warenwirtschaft
  • Offline bedienbar
Kassenoberfläche von red.POS: Artikelschnellwahl, Nummernfeld und Bonbereich, mit deutlich gekennzeichneter simulierter TSE.
Fiktiver DEMO-Datensatz · Aufnahme vom 12.09.2026
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red.POS ist noch nicht lieferbar und kann derzeit nicht getestet werden. Die aufgeführten Funktionen beschreiben den geplanten Umfang.

Sollen wir Bescheid sagen?

Wir schreiben Ihnen genau einmal — an dem Tag, an dem red.POS lieferbar ist. Keine Rundschreiben, keine Angebote dazwischen.

Was das im Alltag heißt

Konkrete Abläufe zeigen, wie der Baustein im täglichen Betrieb arbeitet.

01

Die Leitung fällt aus, die Kasse nicht

Verkaufen, kassieren, Bon drucken — alles läuft lokal weiter. Was in der Zeit entsteht, geht nach, sobald die Verbindung wieder da ist. Eine Kasse, die mit der Leitung ausfällt, ist keine.

02

Der Kassensturz stimmt mit dem Kassenbuch überein

Gezählt wird in Stückelungen gegen den Sollbestand aus Anfangsbestand, Barumsatz und Bewegungen. Eine Differenz wird als eigener Geschäftsvorfall gebucht und nicht weggerechnet — mit demselben Betrag und demselben Vorzeichen in Schichtansicht, Kassenbuch und Tagesabschluss.

03

Eine Rücknahme an der ursprünglichen Zeile

Der Kunde bringt einen Artikel zurück. Die Rücknahme hängt am ursprünglichen Bon und an der ursprünglichen Position — nicht an einem neuen Vorgang mit negativer Menge, den später niemand zuordnen kann.

Testinstanz anfragen

Vierzehn Tage, kein Vertrag, keine Zahlungsdaten. Für red.POS ist noch keine öffentliche Version erschienen.

Was übergeben wird

Von red.WaWi
Artikel, Bruttopreise und Bontexte über einen API-Schlüssel, der an genau einen Kanal gebunden ist — eine Kasse sieht nur ihren Kanal.
An red.WaWi
Abgeschlossene Vorgänge und die Bestandsbewegungen dazu.
Je Standort
Eine Filiale, eine Kasse, ein Kanal. Der erste Kunde betreibt 26 Standorte mit je einer Kasse an einer zentralen Warenwirtschaft.

Was heute nicht geht

  • Die TSE ist in der Entwicklungsumgebung simuliert und in der Oberfläche deutlich als solche gekennzeichnet. Für den produktiven Betrieb braucht es eine zertifizierte TSE; ohne sie verweigert die Kasse den Verkauf, statt unsignierte Bons zu erzeugen.
  • Es ist keine Version veröffentlicht.
  • Welche Zahlungsterminals unterstützt werden, steht noch nicht fest.